Institut BASiS

Diese Seite ist noch im Aufbau. Der Selbstreport, der auch Grundlage für Akkreditierung des Instituts bei der DGSF ist, ist nachfolgend zu lesen.

Informationen über unser Angebot können Sie aber schon in den Menuepunkten „Fortbildung“ und „Beratung“ sehen.

Nachfolgend können Sie unser Konzept kennen lernen.

 

Institut  BASiS

Beratung, Ausbildung und Supervision in sozialen Systemen

Geschichte

Entwicklungen und Ausblick

Unser Institut besteht seit 1997 und hat sich ab 1999  u. A. mit dem Aufbau einer Weiterbildung zum systemischen Berater beschäftigt. Der erste Kurs begann im Herbst 1999.  Für den 7. Kurs, der im Jahr 2009 begann, haben wir die vorläufige Zertifizierung durch die DGSF  erhalten, ab dem 8. Kurs erfolgte die reguläre Zertifizierung.

Derzeit finden zeitversetzt der 8. und der 9. Kurs statt. Planungen, auf der Grundlage der bisherigen Weiterbildung einen Aufbaukurs zum systemischen Therapeuten anzubieten, haben begonnen.

Anfang 2014 haben wir das Akkreditierungsverfahren im einem neu gegründeten Qualitätszirkel durchlaufen, und seit Mai sind wir akkreditiertes Mitglied der DGSF

 

Struktur und Organisation

Das Institut BASiS ist als Fortbildungsabteilung des Tagungshauses Albgarten e.V. organisiert, es ist also eine gemeinnützige Einrichtung.

Die Institutsmitglieder arbeiten gleichberechtigt in einem Team, in dem alle wesentlichen Belange entschieden werden. Die Institutsleitung hat vor allem die Aufgabe der Außenvertretung, die Federführung bei Anträgen usw.

Die unmittelbare Institutsarbeit wird ehrenamtlich durchgeführt. Lediglich die persönlichen Auslagen werden erstattet.

Selbstverständnis und Identität des Instituts

Unsere Haltungen und Orientierungen

Wie man als Berater/in oder Therapeut/in Anderen gegenüber tritt, ist wesentlicher Teil einer Ethik, die wir an die Teilnehmer unseres Fortbildungsangebotes vermitteln wollen.

Die Ethik-Richtlinien der DGSF  bieten eine  Grundlage dafür. Ein Mitglied unseres Instituts ist Mitglied in der Ethikkommission der DGSF.

Einige Elemente unserer Wertehaltung möchten wir gesondert hervorheben und etwas vertiefend erläutern:

Wertschätzung allen Menschen gegenüber, mit denen wir kooperieren

Damit meinen wir auf der menschlichen Ebene eine Begegnung auf Augenhöhe, gerade und besonders auch gegenüber Klient/innen und Ausbildungsteilnehmer/innen, auch wenn in bestimmten  sozialen Kontexten (z.B. im Bereich einer Ausbildung) von vorneherein eine Hierarchie in den sozialen Rollen besteht.

Die Wertschätzung gilt der Person, nicht notwendigerweise auch ihrem Verhalten. Sie bezieht sich sowohl auf die Grundannahme der subjektiven Sinnhaftigkeit des Verhaltens dieser Person, als auch auf ihre Kompetenzen. Konstruktive Klärung von Konflikten, die sich aus den unterschiedlichen Bedürfnissen und Interessenlagen der Mitglieder im System ergeben, ist Teil gelingender Kooperation und Beziehung.

Wertschätzung gilt auch der Unterschiedlichkeit der Menschen, ihrer Einmaligkeit und Besonderheit.

Im Umgang mit Klient/innen gilt für uns das Prinzip: Nicht behandeln sondern verhandeln.

Lösungs- und Ressourcenorientierung

Dem liegt die Idee zugrunde, dass die Aufmerksamkeitsfokussierung  maßgeblichen Einfluss auf die Wahlmöglichkeiten einer Person hat. Im Alltagsbewusstsein herrschen Problemzentrierungen und Defizitorientierungen vor. Klienten müssen bei ihren (Selbst-)Konstrukten abgeholt werden, bevor sie sich einer kompetenz- und lösungsorientierten Sichtweise zuwenden können.

Deshalb brauchen etliche Klient/innen auch Raum für „Klagen“, bevor sie sich auf eine andere Sichtweise einlassen können, z.B. Problemverhalten als eine Lösungskompetenz  in den Blick zu nehmen (vgl. G.Schmidt). (1)

 

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(1) Im Gesundheitswesen dominieren immer noch die Krankheits- und Defizitfokussierung. Darauf  bezieht sich auch die Bezahlung von Leistungen. Systemisch arbeitende Therapeuten müssen, wenn sie mit Kostenträgern abrechnen wollen, eine Art doppelte Buchführung  vollziehen. Das ist auch der Hintergrund der durchaus kontrovers zu führenden Debatte darüber, ob  „Systemische Therapie“  Kassenleistung werden sollte.

 

Transparenz

Wir als Berater/innen und Therapeut/innen verpflichten uns gegenüber Klient/innen transparent zumachen, was und warum wir es tun. Das gleiche Prinzip gilt auf Seiten der Lehrenden gegenüber den Ausbildungsteilnehmer/innen. Es gilt, sich den kritischen Anfragen der Teilnehmer/innen jederzeit zu stellen und dabei auch einen Sprachstil zu pflegen, der dazu einlädt.

In diesem Sinne ist auch Autentizität zu verstehen. Der Leitsatz: „Walk what you talk“ gehört dazu ebenso, wie auch zu akzeptieren, dass man „Fehler“ machen kann; wichtig ist die Bereitschaft zur Selbstkorrektur. Insofern versuchen wir als Ausbilder/innen ein Modell abzugeben.

Prozessorientiertes Arbeiten

Damit meinen wir, dass wir bereit sind, alle Hypothesen und Annahmen zu verändern, wenn sich im Prozess mit dem/der Klient/in etwas anderes zeigen sollte, oder sie/er für sich selbst eine andere Lösung bevorzugt.

Anders ausgedrückt: Berater/innen bzw. Therapeut/innen versuchen durch Fragen oder Angebote den Prozess einer Veränderung bei Klienten/innen anzustoßen, die jedoch selbst als Experten/innen, für sich entscheiden, was ihnen nützlich erscheint.

Raum und Zeit geben, Beweglichkeit

Klienten/innen brauchen die für sie maßgeblichen Räume und Zeiten, um sich entwickeln zu können. Natürlich müssen Berater/innen und Therapeut/innen auch auf ihre Räume und Zeiten achten, sie werden Rahmenbedingungen für die Beratung und Therapie vorgeben. Dies sollte Gegenstand kooperativen Aushandelns am Beginn des Beratungsprozesses sein (Setting als Teil der Transparenz).

Beweglichkeit bezieht sich auch darauf, neue Sichtweisen willkommen zu heißen.

Gegenüber den Ausbildungsteilnehmer/innen ist zu verdeutlichen, dass es im systemischen Arbeiten verschiedene Sichtweisen, „Schulen“ und Modelle gibt, die vornehmlich auch aus der therapeutischen Praxis und der Erfahrung ihrer Wirksamkeit entstanden sind. Dementsprechend geht es nicht um „wahr“ oder „falsch“, sondern allenfalls um das Herausarbeiten und Modellieren von Unterschieden.

Diese kurze Wiedergabe von Werthaltungen soll einen Eindruck vermitteln, was zu realisieren unsere Absicht ist. Die verschiedenen oben aufgeführten Aspekte und einzelnen Beschreibungen könnten natürlich auch anders überschrieben werden, einzelne Sätze gelten für verschiedene Werthaltungen zugleich.

 

Die theoretische Grundlage unserer Angebote in Ausbildung, Supervision
und Beratung

Abgesehen davon, dass wir uns alle im Rahmen unserer eigenen Ausbildungen die (auch historisch gesehen) wesentlichen Ansätze aus der Familientherapie angeeignet haben (z.B. V.Satir, S.Minuchin, Mailänder Schule, Genogrammarbeit nach M. Mc Goldrick), verfolgen wir einen „integrativen“ Ansatz und betrachten die systemische Theorie und Praxis als eine dafür geeignete Grundlage. Wir gehen davon aus, dass sich die verschiedensten „Schulen“ der Beratung und Therapie mit ein und demselben Thema beschäftigen: dem Menschen und menschlichen Systemen. Insofern wundert es nicht, wenn alle zu durchaus vergleichbaren Aussagen und ähnlichen Modellen kommen, wenn man einmal von den (teilweise ideologisch gefärbten) Schulstreitigkeiten absieht. Tiefenpsychologische, hypnotherapeutische, gestalttherapeutische, verhaltenstherapeutische und schließlich systemische Ansätze  betrachten wir nicht als von vorneherein gegensätzliche oder sich sogar widersprechende Konzepte. Unter einem konstruktivistischen „Dach“ lassen sie sich verbinden und können nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch voneinander profitieren. Insofern versuchen wir, uns nützlich erscheinende Elemente aus verschiedenen Ansätzen in unseren „Methodenkoffer“ zu integrieren (vgl. unten).

Besonders wichtige Beispiele einer Integration (2) stellen für uns die hypnosystemischen Konzepte von Gunther Schmidt und multidisziplinären Fundamente der systemischen  Aufstellungsarbeit u. a. nach Matthias Varga v. Kibed und Insa Sparrer (Strukturaufstellung) dar. Ferner zählen wir die schon viel früher entstandene Verbindung erkenntnistheoretischer Modelle (Konstruktivismus) mit der Theorie lebender Systeme in den bekannten konstruktivistisch-systemischen Konzepten (u.a. F.Simon, G.Weber, T.Andersson) dazu.

Im Bereich der Kommunikationstheorie und den darauf aufbauenden sprachlichen Methoden orientieren wir uns u.a. an dem von den Begründern des NLP entwickelten Metamodell und Miltonmodell, in denen die Wirksamkeit der therapeutischen Sprache modelliert wurde. Hier kann auch die „Gewaltfreie Kommunikation“ nach Rosenberg zugeordnet werden, die auf dieselben Haltungen zurückgreift, wie sie auch für das systemische Arbeiten grundlegend sind.

Aktuell versuchen wir die Beiträge zu verfolgen und in unsere Arbeit zu integrieren, die aus dem Bereich der Neurowissenschaften bzw. der Hirnforschung neue Räume sowohl der Praxis als auch der theoretischen Grundlagen systemischen Arbeitens eröffnen. Zugegebenermaßen stehen wir hier allerdings noch sehr am Anfang.

Methoden systemischer Beratung und Supervision

Wir greifen in unserer Ausbildung sowie in unserer Beratungs- und Supervisionspraxis auf die bekannten Methoden, wie sie in vielen Lehrbüchern usw. beschrieben sind, zurück. Diese brauchen hier nicht im Einzelnen zitiert zu werden.

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(2) wir wollen hier nicht alle Autoren nennen, die an der Entwicklung der Konzepte beteiligt waren

 

Wir haben auch eigene methodische Konzepte entwickelt, z.B. spezielle Varianten der Kontextanalyse, ein systemisch-tiefenpsychologisches Konzept der Auseinandersetzung mit Eigenaufträgen, Konzepte prozessorientierter Aufstellungsarbeit, die Entschlüsselung manipulativer alltäglicher Sprachmuster. Da die Sprache wesentliches Kommunikationsmedium in der Beratung und Therapie ist, und dementsprechend das Hören eine wichtige Kompetenz darstellt, legen wir viel Wert auf die Einübung dieser Kompetenz bei unseren Fortbildungsteilnehmern.

Wir lehren und verwenden ein mehrdimensionales Modell von Problemlagen sowie spezielle Lösungsstrategien (z.B. bei chronisch auftretenden Problemen, bei Entscheidungsproblemen u.a.m.). In Weiterentwicklung von Konzepten, die erstmals G. Weber und F. Simon entworfen haben, verwenden wir ein anschauliches systemisch-konstruktivistisches Interaktionsmodell.

Wir integrieren die Genogrammarbeit nach Monica Mc Goldrick, und E. Sperling, A. Massing, G. Reich mit der Mehrgenerationen Perspektive um Erklärungen für Dynamiken zu finden, um daraus neue Ressourcen für die gegenwärtige Situation zu generieren und um sich als Berater/in bzw. Therapeut/in mit eigenen „blinden“ Flecken und unbewussten Haltungen  auseinanderzusetzen.

Unsere Weiterbildung zur/zum systemischen Berater/in wird von uns zusammen mit noch weiteren Gastdozenten/innen durchgeführt. Es geht uns darum, dass die Weiterbildungs-Teilnehmer/innen möglichst unterschiedliche,  sich ergänzende „Modelle“ kennen lernen können, wie sie durch die verschiedenen Dozent/innen repräsentiert werden. Ein QWeiterbildungsgang zum systemischen Therapeuten nach den Richtlinien der DGSF ist in Planung.

Jede/r Auszubildende soll am Ende die für sie/ihn passenden methodischen Kompetenzen in die eigene Person integrieren  und anwenden können – ein anderer Aspekt von Integration, der uns wichtig ist.

Curriculare Ideen, Organisation eines Lern- und Entwicklungsprozesses

„Wenn ich weiß, was ich tue, kann ich tun, was ich will.“ (Moshe Feldenkrais)

Wir betrachten den Lehr- und Lernprozess in unseren Weiterbildungen als eine Interaktion autonom handelnder Menschen: Lehrende bieten Inhalte und Modelle an, Lernende wählen aus, was für sie sinnhaft und nützlich ist. Persönliche Entwicklung und Erwerb von Wissens- und Handlungskompetenz auf der Ebene systemischen Arbeitens in den professionellen Kontexten, in denen die Teilnehmer/innen tätig sind, sind die vorrangigen Ziele. Aber wir wissen, dass wir dafür letztlich nur förderliche Rahmenbedingungen und uns selbst als Lehrende zur Verfügung stellen können, die Teilnehmer/innen entscheiden, was sie für sich daraus machen. Insofern versuchen wir, die Merkmale lebender Systeme und die systemisch-konstruktivistische Sichtweise auch auf unsere Curricula und unsere didaktischen  Methoden anzuwenden.

Dass sich unsere Teilnehmer/innen systemische Werthaltungen aneignen und praktisch in ihrer Arbeit leben und in diesem Sinne auch eine eigene Persönlichkeitsentwicklung erfahren, ist unser vorrangiges Ziel. Diesen Prozess mit den Teilnehmer/innen auf Augenhöhe zu diskutieren ist der Versuch, die für die Erteilung eines Zertifikats erforderliche Qualifizierung und den autonom gestalteten Selbstentwicklungsprozess der Teilnehmer/innen zu verknüpfen.  Dazu gehören Auswertungsdialoge (und –Multiloge), Feedbacks im Rahmen von Übungen und Supervisionen und die Dokumentation der persönlichen Erfahrungen seitens der Teilnehmer/innen.

Mit Falldokumentationen, Abschlussarbeiten und dem Abschlusskolloquium sollen die Teilnehmer/innen ihre Qualifizierung dokumentieren.

 

Qualitätssicherung

Evaluationsinstrumente

Unsere Weiterbildung wird  (abgesehen von den gemeinsamen Auswertungen der einzelnen Seminare) jeweils zur Halbzeit und am Ende neben der mündlichen Rückmeldung anhand eines Rückmeldebogens beurteilt. Deren Auswertung  trägt zur laufenden Verbesserung des Curriculums bei.

Instrumente der Leitenden und Lehrenden

Hier sind die Rückmeldungen der Lehrenden untereinander innerhalb der Weiterbildung zu nennen, die sich gegenseitig  Feed-back geben können, wenn mit  Koleitung gearbeitet wird.

Außerdem sind die Institutsmitglieder auch noch bei anderen Fortbildungsträgern engagiert, sodass immer wieder Ideen von außen einfließen können.

Die Institutsmitglieder befinden sie sich in eigener Supervision und/oder Intervision.

 

Praxis der Lehrenden

Alle Mitglieder des Institutes sowie die Gastdozent/innen sind selbst in systemisch-therapeutischer Praxis und als Supervisor/innen tätig. Dies ist die Bedingung  dafür, um als Gastdozent engagiert zu werden.

 

Zu erwähnen sind an dieser Stelle noch unsere Publikationen:

Christiane Lier: Psychologische Kinderbücher:

Band 1: Vom Allein sein

Band 2: Vom Tod der Mutter

Band 3: Trennung/Scheidung der Eltern

 

Manfred v. Bebenburg:  Wege aus einem Labyrinth – Wie Beratung gelingen kann

Manfred v. Bebenburg:  „…und alle machen mit“ – Wie Teamarbeit gelingen kann

 

 

Kooperation und Austausch

Dieser erfolgt im Rahmen der Teilnahme an den Tagungen der DGSF und ab 2014 im Rahmen eines neu gegründeten Qualitätszirkels. Hier setzen wir auf den Austausch mit den anderen Instituten insbesondere zu den oben skizzierten curricularen Fragen einer systemischen Weiterbildung, den Fragen der Anregung von Lernprozessen und des dafür erforderlichen Angebots.

 

Mitglieder des Institut BASiS

Manfred v. Bebenburg

Diplomsoziologe

Systemischer Familientherapeut (DGSF)

Lehrtherapeut (SG)

Lehrender für systemische Beratung (DGSF)

– Institutsleitung –

 

Christiane Lier

Dipl. Psychologin

Lehrtherapeutin (DGfS)

Europ. Psychotherapeutin (EAP)

Systemische Therapeutin (DGSF)

Supervisorin (SG)

Mitglied der Ethikkomission DGSF

 

Marianne Schüssler-Rühl

Dipl.Psychologin

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Systemische  Therapeutin (SySt , i.A.)

Betriebswirtin (BTE)

 

Elli v. Bebenburg

Diplomsozialpädagogin

Systemische Familientherapeutin (ISYS)

 

Holger Lier

Dipl. Sozialpädagoge

Lehrtherapeut (DGfS)

Systemischer Therapeut (DGSF)

Coach (DGSF)

Supervisor (SG)

Europ. Psychotherapeut (EAP)

Vorsitz im Fachausschuss der DGSF : Systemische Aufstellungen

 

 

Gastreferenten (Stand Februar 2014)

Birgit Fischer,  Dipl.-Sozialpädagogin, systemische Therapeutin (SG), Supervisorin und Lehrtherapeutin (SG), Systemische Paartherapeutin und Systemische Kindertherapeutin, NLP-Practioner.

Monika Schäpe, Dipl.Sozialpädagogin, Trainerin in Gewaltfreier Kommunikation

Enrique Herrera, Dipl.Sozialpädagoge, systemischer Berater (SG)¸Systemischer Supervisor, in Weiterbildungen zum Lehrenden für systemische Beratung.

Wir laden auch immer wieder andere Gastdozenten zu ausgewählten Themen ein.

 

Unser Raumangebot

Uns steht ein eigenes kleines Tagungshaus, der Albgarten zur Verfügung. Durch die Gestaltung des Ambientes, die umsichtige Begleitung der Gäste durch das Tagungshausteam  und, nicht zuletzt, die qualitativ hochwertige Versorgung wird ein Rahmen geschaffen, der die Lernprozesse in den Weiterbildungen unterstützt.

Die Rückmeldungen, die das Tagungshaus von den Teilnehmern und den vielen anderen Gruppen erhält, die übers Jahr ebenfalls vorwiegend im Rahmen von Erwachsenenbildungs-Veranstaltungen zu Gast sind, bestätigen den Erfolg dieses Ansatzes.

Auf dem Gelände befinden sich auch unsere Praxisräume  (www.albgarten.de).

 

 

www.albgarten.de  /Seminarangebot

Email: basis@albgarten.de

Langengasse 25, 89601 Schelklingen-Hausen

Tel: 07394/931919

 

Schelklingen-Hausen, Februar 2014