Geschichte

Die Geschichte des Albgarten

…reicht bis ins letzte Jahrhundert zurück: Gelände und Gebäude waren ein  Bauernhof, dessen Wirtschaftsgebäude 1969 bis auf die Mauern abbrannte. foto03
Die Bauersfamilie siedelte nach diesem Brand aus. Ein Lehrer realisierte seine Vision, aus dem Ganzen eine „pädagogische Arbeitsstätte“ zu machen, und ließ auf den Mauerresten ein Gebäude mit fast südländischem Gepräge bauen. Lange Jahre waren vor allem Schulklassen und Jugendgruppen (internationale Feriencamps) hier.
Im Jahr 1984 übernahm dann eine Gruppe engagierter Leute das Haus, gründete den Verein „Albtraum e.V.“ (heute :  „Albgarten e.V.“) und ließ aus dem Ganzen den Albgarten werden  –  eine Begegnungsstätte junge und erwachsene Menschen. In dieser Zeit ereignete sich auch die Katastrophe von Tschernobyl; etliche Kinder- und Jugendgruppen fanden im Albgarten Aufnahme zu einem Erholungsurlaub.

1997 hat ein neues Team den Albgarten übernommen, hat in vollkommen neu renoviert und gestaltet, hat noch zusätzliche Räume geschaffen, und so das Raumangebot erweitert und den Albgarten zu einer neuen Blüte zu verholfen.

Das damalige und auch das heutige Team folgt einer Vision:

Wenn unsere Gäste den eigentlichen Anlass, zu dem sie kommen, und unseren Albgarten im Sinne einer „wohltuenden  Erinnerung“ verknüpfen können, dann haben wir unser wichtigstes Ziel erreicht.
 Wir wollen den positiven Einfluss, den Räume und Umgebung auf Begegnungen, Lernen, Gruppenprozesse und intensives Erleben haben können, durch ansprechende Gestaltung und aufmerksame Begleitung unserer Gäste verwirklichen – Gärtnerarbeit im übertragenen Sinne also…

Das neue Team, das seit 2013 die Geschicke das Albgarten lenkt, kann auf dieser mehr als 15-jährigen Tradition aufbauen und setzt sie fort.
Die Rückmeldungen unserer Gäste zeigen, dass diese Vision verwirklicht werden kann. Und so können  sich unsere Gäste auf „Wohlfühltage“ einstellen. Wir haben auch noch einiges vor…

Der Albgarten liegt übrigens in einer geologisch wie auch kulturhistorisch sehr interessanten Gegend. Klicken Sie in der Navigation  „Wo wir sind“ , dort erfahren Sie mehr dazu!